"Auf geht's!" hieß unser Motto! Litchblade und bishop sind schon am Dienstag von zu Hause los um nach Potsdam zu fahren und von dort das EPS Spiel gegen xTp, gemeinsam mit bast1an, aus dem Hellnet Internetcafé zu spielen. Nach einer staureichen Anreise kamen sie kurz vor 19 Uhr in Potsdam an, sodass wir schnell die PCs einrichten mussten. Bei bast1 gab es leider nur Probleme, ein Bluescreen nach dem anderen. Es half alles nichts, und so musste er schlussendlich von Lichtblades Notebook aus das EPS-Spiel bestreiten. Wir konnten das Spiel nach einer sehr starken Terror Runde mit 16:5 gewinnen. Abschließend sind wir noch zu der Bar meines Bruders gepilgert und haben den Tag entsprechend beendet! Bei bast1 angekommen, haben wir uns noch kurz ausgeruht und sind duschen gegangen. Als ich unter der Dusche stand klopfte bast1 aufgeregt an der Tür und meinte "Meine Kreditkarte ist weg". Trotz intensivem Suchens haben wir keine Karte gefunden - ein Problem bahnte sich an. Es war 02:30 Uhr als ich meinen Bruder aus dem Schlaf klingelte um nach den Schlüssel für die Bar zu fragen. Irgendwo musste sie ja sein - und wir wurden fündig!
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Um 5:00 Uhr haben wir uns mit nYm0 und puRit am Flughafen Tegel getroffen und dann eingecheckt. Unser erstes Ziel war der internationale Flughafen von Paris, wo wir umsteigen mussten um nach New York City zu kommen. Der Hinflug verging im wahrsten Sinne des Wortes wie im Fluge, in Paris war es jedoch stressig. Das Terminal nach NYC war am anderen Ende des Flughafens. Mit einem "Hurry up guys" zeigten uns die Flughafenmitarbeiter den richtigen Weg. Mit einer 30-minütigen Verspätung ging es dann endlich los nach New York! puRit musste leider feststellen das sein Fernseher nicht funktioniert und er sich den ganzen Flug lang anders beschäftigen musste, was uns allerdings nichts ausgemacht hat! (lach) Wir haben uns mit Simpsons, Trickfilmen und Schlafen die Zeit vertrieben. Erwähnenswert auf dem Flug Paris-New York ist noch das supertolle total schlechte abartige Essen. Hühnerfrikassé mit Kartoffelbrei, zwei Kekse und einen Joghurt; sorry ich muss gerade nur an die Brechtüten im Flugzeug denken. Doch vorteilhaft waren die Getränke im Flieger! Sotdrinks sowie Alkohol für Nichts, aber dafür so viel man will. Da haben wir natürlich direkt mal auf nYm0 seinen Geburtstag angestoßen und fröhlich weitergetrunken. In diesem Sinne: Nochmal alles Gute nYm0!
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18 Uhr deutscher und 12 Uhr New Yorker Zeit sind wir endlich gelandet und haben uns die erste Zigarette nach 10 Stunden gegönnt. Nachdem wir mit dem Airtrain vom Flughafen ein paar Stationen gefahren sind kamen wir bei einem Autovermieter an. Bevor wir uns erkundigten was ein Mietwagen für fünf Tage kosten soll, sprachen wir einen Taxifahrer an was wir blechen müssen bis zu unserem Hotel in New Jersey. 126 Flocken mit einem normalen Taxi. Was würde es dann mit einem Van kosten?! Nach einstimmiger Wahl entschieden wir uns für einen Mietwagen.
Es war bereits früher Nachmittag als wir am Tresen des Autovermieters standen. Nach kurzer Umrechnung in Euro hatten wir dann eine gute Summe auf dem Papier. Doch leider nicht nach unserem Geschmack. Uns kam eine Idee! Wieder schnappten wir uns unsere Koffer und fuhren vier Stationen mit dem Airtrain zurück zum Flughafen wo wir WLAN hatten. Dort haben wir dann eben ein Auto über das Internet gebucht was wesentlich mehr nach unseren Geschmack lag als das von der netten Dame. Fertig gebucht ging es dann wieder die 15 Minuten mit dem Airtrain zum Terminal, wo der Autovermieter seinen Laden hat. Doch es gab natürlich, wie soll es auch anders sein, ein Problem. Die nette Dame am Schalter wollte von uns ein Druck der Buchung haben. Hempy hat mal eben einen Drucker aus der Hosentasche gezogen und an den Laptop angeschlossen; doch die Patrone war leer. Wieder zurück in den Airtrain und 15 Minuten zurück. (Langsam kam mir es vor wie bei Asterix und Obelix als sie beim Amt durchs komplette Haus geschickt werden). Bis wir endlich ein Geschäft gefunden haben welches uns ein Blatt Papier ausdrucken konnte verging eine ganze Weile. Mittlerweile chillten wir gute 4 Stunden am Flughafen und waren bereits seit über 35 Stunden wach. Doch wie heisst es so schön; Ende gut alles gut! Buchung gemacht, ausgedruckt und einen Autoschlüssel in der Hand.
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Vom Flughafen runter und direkt bei der ersten Kreuzung verfahren. Rein kartentechnisch gesehen müssen wir einfach nur durch Manhatten fahren und durch den Tunnel unterm Fluss durch und wir sind da. Aber es sollte ja alles anders kommen. Ich will jetzt hier nicht großartig berichten wie die Fahrt vom Flughafen bis ins Hotel verlief. Normal bräuchte man maximal 45 Minuten. Wir brauchten ca. das fünffache. Irgendwann im Hotel angekommen - Betonung liegt auf irgendwann... sind wir erstmal rasch unter die Dusche. Meine Socken hatte ich nun schon rund 1 1/2 Tage an und so rochen sie auch. puRit kann das sicherlich bestätigen; er hatte sie beim Schlafen im Gesicht und anschließend vier Stunden lang Kopfschmerzen. Armes puRit'chen. Anschließend ging es dann noch etwas Essen und auf direktem Weg nach Manhatten. Meine Fresse sag ich Euch! Hier sind nicht nur die Häuser größer sondern einfach alles. Die Pizzen, die Burger, die Disco-Flyer, die Schmetterlinge, die Brüste der Frauen und die Menschen allgemein; naja Letztere mehr in die Breite. Zurück im Hotel waren alle direkt im Bett und sind eingeschlafen. Ich hab jetzt auch keinen Bock mehr irgendwas zu schreiben, da mich diese Tastatur hier auf dem Laptop sowas von anpisst. Am liebsten würde ich das Ding eiskalt aus'm Fenster schmeissen und hinterher springen um sicherzugehen, dass das Scheiss-Ding 'nen Totalschaden hat. Spass bei Seite, ich gehe pennen. Gute Nacht.