Autor: csc geschrieben am Samstag 15.03.2008 um 12:03 Uhr

Das waren noch Zeiten damals!

Die Gaming-Szene ist tot!

Es liegt bereits einige Jahre zurück, als der eSport noch gar nicht diesen Namen trug und die Topspieler nicht einmal ein Gehalt bekamen und als sich noch die „Waterjoe Girls“ auf großen Lan-Partys zeigten und Preisgelder fast Nebensache waren. Und es waren die Zeiten, als die Redakteure vom Clan „esu“ noch stolz ihre Clanshirts mit Signatur und Trikotnummer trugen und dieser mit ihrem „esu-Radio“ mehr als 2000 Zuhörer gleichzeitig in den IRC Channel bewegen konnten. Auch zu diesen Zeiten gab es Momente, als die Bettgeschichten namenhafter Clanmitglieder noch heißer diskutiert wurden als die Taktiken von CS-Maps oder Replays. Was waren das für Augenblicke, als die Spieler noch in der Nacht vor dem Finale durchzechten statt sich auf die alles entscheidende Partie vorzubereiten!

Dem mag entgegen gehalten werden, dass Rückblicke in die „gute alte“ Vergangenheit meist geschönt dargestellt werden, was wohl unstrittig ist. Doch der eine oder andere Spieler oder Redakteur der „alten Garde“, der auf Events wie der CPL Köln im bekannten Maritim Hotel im Jahre 2002 oder weiteren CPL Events verteilt in Europa oder auf WWCL Finals anwesend war (dort wurde sogar noch  „Mr. & Mrs. CS“ gewählt!), wird diese Textzeilen verstehen. Irgendwie war es damals anders.

Was viele junge Leser nicht wissen oder wissen können, da sie erst seit wenigen Monaten „dabei“ sind: Früher war nicht alles aus Holz! Schon 2001/2002 wurden im Rahmen einer RTL2 Games-Show die Höhepunkte der CS-Meisterschaften gezeigt und die PC Action kürte den 1. Deutschen Meister (es war mTw). Und auch die Gamestar-Liga übertrug via Stream ins Internet das große Finale des CS-Turniers, in dem sich z.B. am 10.12.2000 TAMM und SBR auf de_aztec gegenüberstanden. Damals gab es noch keinen Spectator-Modus in der späten Beta Version von CS und die weibliche (!) Moderatorin Petra Schmitz musste bei jedem Rundenstart „kill“ in die Konsole eingeben. Und selbst  Interviews mit den damaligen „Stars“, die sich gar nicht als solche sahen, waren auffallend lockerer. ( vgl dazu: zoggn.de ).

Auch die ESL richtete zu diesem Zeitpunkt als Lizenznehmer der CPL aus den USA die Turniere der CPL Europe in Städten wie Köln, Cannes oder Kopenhagen aus – mit dabei natürlich die Weltelite der Profi-Zocker. Die ersten EPS Finals wurden erst deutlich später im leicht versteckten Keller des Kölner Internetcafes Future-Point ausgetragen und am Flippchart wurden für Gewinnspiele noch Bilder gemalt. Es gab aber auch die WWCL Finals im Heide Park Soltau 2003, als die qualifizierten Clans und Spieler in dem „Weißen Haus“-Restaurant zusammenkamen und bis in die Abendstunden alkoholische Getränke auf den Tischen standen. Von Konkurrenzkampf war nichts zu sehen, dafür trafen sich Spieler, Redakteure und Organisatoren zu einer gemütlichen Zusammenkunft.

In diesen Jahren, den Anfängen der Professionalisierung, traf man sich auf den großen Lan-Partys wie der Summit in der Osnabrücker Stadthalle, der Slaughterhouse oder der Northcon. Der Spaß stand im Vordergrund der Veranstaltung. Klar, es ging auch um Punkte, Pokale und vielleicht auch Grafikkarten, aber das war eigentlich nicht der Hauptgrund für die vielen Kilometer Fahrt, die die meisten auf sich nahmen. Vielmehr freute man sich auf die Treffen und das Sehen und Gesehen werden.

 

 

CPL Köln 2002 - mTw war dem Chucky nicht gewachsen



Und auf eben solchen Veranstaltungen passierte das, was man als Freund von „Klatsch und Tratsch“ als Szene oder Boulevard bezeichnen würde. Die bekannten Gesichter der Community verabschiedeten sich nicht in den Abendstunden in ihr Hotel, sondern blieben wie Jedermann vor Ort. Hier und da sah man sie genüsslich trinken oder gar heimlich unter dem Sofa versteckt mit einer bekannten weiblichen Persönlichkeit aus der deutschen Clanszene „tätscheln“. Nicht umsonst schrieb der berühmt-berüchtigte Faust in seiner hart umstrittenen Kolumne Anfang 2004 über „Frauen im eSport“ und deren Auswirkungen!!

Spätestens mit diesem Text platzte eine Bombe in mitten der Szene und einige Personen konnten daraufhin getrost ein paar Wochen das Internet ausgeschaltet lassen. Aber es gab auch andere Normalitäten zu beobachten: Spieler von den Topteams pennten angetrunken auf dem Fußboden unter ihrem Computer oder machten gar die Nacht durch. Auch ein Jay^Jay konnte mit seinem Videoteam von den Lan-Partys bewegte Bilder angeheiterter Persönlichkeiten filmen und mit Freundinnen von erfolgreichen Akteuren über Pornos reden. Das war vielleicht nicht professionell, aber das war natürlich und menschlich. Man war eine Familie und hielt irgendwie zusammen. Immerhin liegt der Ursprung der Gemeinsamkeiten bei dem Hobby „Computerspiele“ und Freundschaften. Es war alles andere als ein Beruf, das Zocken und die Veranstaltungen waren eine Leidenschaft. Gespielt wurde nach Lust und Laune und nicht wie die heutigen asiatischen WCIII-Spieler es vormachen, wie eine 16 Stunden-Maschine. Das macht keinen Spaß mehr, so stellte es selbst Urgestein LaSH in seinem Abschiedsbrief fest. Abseits der Server und Maps fand eben die eigentliche Community statt.

 

 

 

EPS Finals 3 im Kölner Internet-Cafe



Das alles gibt es heute nicht mehr. Die Events in der modernen Neuzeit des eSports bestehen nur aus Zeitplänen, Bühnenshow, Werbebannern und Fototeams. Wo aber sind die wirklichen und nicht gestellten Persönlichkeiten geblieben? Immerhin ist es genau das, egal, ob ein Wutausbruch eines Spielers ( legendär bleibt der des Chef-Koch mit seinem ganz persönlichen TV-Ausschnitt bei Sat1 ), die Bettgeschichte eines weiblichen Orgas oder echte Freundschaften, was die Szene doch auszeichnet und irgendwie lebendig hält. Die weltweit so gefeierte CGS trieb diese Entwicklung im vergangenen Jahr sogar soweit auf die Spitze, dass sie eSports regelrecht inszenierte. Wie Szenekenner Carmac bereits selbst erkannte, waren selbst die Cheerleader gestellt und ganze Ansprachen der Captains mussten mehrmals für die TV-Kameras durchgespielt werden. Die Spieler selbst wurden lediglich instrumentalisiert für eine große Action- und Unterhaltungsshow. Wutausbrüche, die ehrliche Emotionen und Reaktionen veranschaulichen, werden in diversen Ligen mit Strafpunkten geahndet – dafür gilt es immer schön zu lächeln. Und auch die hiesigen Veranstaltungen mutieren immer mehr zu bloßen Stuhlreihen hinter einer Leinwand und virtueller Glasscheibe. Statt „mittendrin“ zu sein, ist der Besucher nur noch abhängig von Öffnungszeiten und Live-Acts.

Aber auch die Online-Community hat sich verändert. Wirkliche Szeneseiten mit persönlichen Inhalten, Skandalen oder auch mal humorvollen Beiträgen sind kaum noch zu finden. Zumindest berichten diese Seiten im Zuge der selbst ernannten „Professionalisierung im eSport Journalismus“ nicht mehr über derartige Entgleisungen oder Themen. Stattdessen versucht man ernsthafte Meldungen und Inhalte zu gestalten. Aber öde und immer gleichklingende Interviews, langweilige Ankündigungen zum 37. Qualifier der Veranstaltung XYZ und wöchentliche Clanwechsel bieten jedenfalls wenig Zündstoff und sind doch sowieso nach fünf Minuten vergessen. Und Ergebnisse im Internet gibt es dank Matchticker hundertfach bis sich die Augen verdrehen.

Statt Ausrutschern, Storys und Beziehungen geht es nur noch um Preisgelder, Sponsoren und Hits. Bedeutet die Professionalisierung im so genannten eSport die Zerstörung und Entfremdung der Charaktere und natürlichen menschlichen Verhaltens der (Hobby)Zocker? Sind es nur noch Nicks und Dollars die interessieren, während die Veranstaltungen, das gemütliche Miteinander und feuchtfröhlichen Partys aussterben? Man könnte meinen, die einstigen Hobbyzocker sind nur noch Söldner und Content nur noch abgekupferte Werbung. Sollte es so sein, dann wäre das ein Rückschritt und dann kann man die Szene - wie ich sie kannte - als tot bezeichnen. Aber vielleicht ist dies ein normaler Wandel vom Schwarz-Weiß-Foto hin zum interaktiven Superspektakel. Irgendwann in ferner Zukunft verbringt der eSportler seine Zeit nur noch am heimischen TV und bekommt die Highlights der Begegnungen im Abendprogramm serviert. 5 Minuten Zusammenfassung statt Vorbereitung und Match. Welch tolle Entwicklung: Der eSport hat es geschafft! Aber wollen wir das überhaupt?

 

Conrad "csc" Conrad

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#16 Sh4d0wm4n, geschrieben am 15.03.2008 14:45:54
#11 das ist doch nonsense was du da schreibst - seit wann kann ein clan, bzw sein repräsentant, die gefühlten emotionen der spielerlandschaft beeinflussen zu deinem \"2000 leute auf dem eswc\" beispiel - ich weiss nicht ob auf den diesjährigen turnier wieder eine boy-pc veranstaltung war - wenn ja ist mir klar warum dort soviele zuschauer vozufinden waren. sie waren einfach vorort um einer normalen lan beizuwohnen - ich bezweifle das der anteil der nichtfranzosen bei so einem event sehr hoch ist(abgesehen von den 250 eingeladenen/qulifizierten spielern sowie den rund 50 redas) was mich nervt sind die eingeschränkten berichterstattungen. der fokus dieser liegt doch klar auf den üblichen 10-15 topclans die allesamt sterilisiert wirken doch die ganzen skandale(wie es sie damals gab) sprich die natürlichkeit, ist noch immer vorhanden - jedoch wird diese normalität von eher unbekannten clans- und freundschaftsbündnissen auf diversen lans praktiziert dadurch das szeneseiten wie readmore so wunderbar pseudoprofessionell sind, erfährt man nie etwas davon. es gibt genug lanvideos (grade aus der ET szene) die gegenteil zum \"wir-haben-alle-eine-weisse-weste-thematik\" verdeutlichen ich kann mich noch an zeiten erinnern in denen mymtw auch diesen kleineren vereinigungen mit einem wöchentlichen(oder monatlichen?) special tribut zollte: \"clan des monats\" wenn ich mich nicht irre jetzt müsste man abwägen inwieweit die damalige szene die communty näher zusammenbrachte. und wie im vergleich dazu die \"professionalisierung\" die akzeptanz des esports in der öffentlichkeit beeinflusst hat. für fans ist der erste punkt natürlich anzustreben, letzteres bevorzugen hingegen die sponsoren. man könnte zwar wie #11 argumentieren und sagen das es immernoch persönlichkeiten mit ecken und kanten gibt wie eben tod ... aber im gleichem atemzug müsste man sich fragen: \"wer kommt denn dannach noch?\" ausser tod kenn ich keinen wc3 spieler der in irgendeiner art und weise polarisiert - und seit dieser von mouz vertraglich einen maulkorb verpasst bekommen hat ist es auch eher still geworden. im ganzen jahr 2008 ist doch noch nichts passiert was die szene aufwühlen könnte ... hier wurde der mtw.dk ringerverdacht(!!!) in den raum geworfen - ziemlich dürftig mMn nach in einer szene mit vielen millionen sympathisanten und sicherlich täglich stattfindenden eklats, nur meist abseits des rampenlichts
#17 , geschrieben am 16.03.2008 00:22:13
Meiner Meinung nach gibt es diese Szene, die Conrad beschreibt, unter den Hobby Zockern immer noch. Die Lanpartys wie Northcon oder SH haben sich nicht wirklich verändert. Die Stimmung und diese Gemeinschaft ist unter den nicht professionellen Spielern immer noch zu beobachten. Bei den sog. professionellen Spielern gibt es sicher eine Veränderung zu beobachten, aber ich denke das hat sich nur positiv auf die Com ausgewirkt. Durch diesen Hype und den strukturierten Ablauf von EPS und Offlineturnieren ist die Begeisterung für CS und den gesamten eSport einfach explosionsartig gestiegen. Können wir wirklich sagen, dass dies uns nicht gefällt? \"Der eSport hat es geschafft! Aber wollen wir das überhaupt?\" - Die Frage ist eher, wollen wir überhaupt ständig mit Infos versorgt werden, welches minderjährige Mädchen Tixo wieder abgeschleppt hat, oder wollen wir lieber Berichte haben, wo erzählt wird, mit welcher Begeisterung, Taktik und/oder Teamgeist Mouz SK.swe geschlagen hat? Die Besucherzahlen von readmore oder fragster sprechen da wohl für sich.
#18 Thilo aka Teddy da Cock, geschrieben am 16.03.2008 19:23:04
Ich glaube, viele haben sich damals gewünscht \"Ach, wär das geil würde man eSport Spiele im TV Übertragen\". Ich denke kaum das eine Mehrheit gedacht hat \"Hmm, hoffentlich bleiben die Turniere so klein. Hoffentlich wird nichts professioneller.\" Jetzt der tollen Vergangenheit hinterherzuweinen find ich schon etwas heuchlerisch. Aber andererseits ist es halt die \"gute\" alte Zeit. Man tendiert leicht dazu die Vergangenheit durch eine rose Brille zu sehen (\"Ach, früher wars ja eigentlich garnicht so schlimm. Besser als heutzutage aufjedenfall!\") Es gibt keine Veränderung bei der nicht ein Großteil rumweint das früher doch alles besser gewesen wäre und und und... . Nur wird man die Veränderungen nicht aufhalten können, also sollte man sich lieber auf das Neue einlassen denn nicht alles neues ist negativ ;)
#19 xpb3, geschrieben am 17.03.2008 09:05:18
die Szene ist tot. Es lebe die neue Szene!
#20 Summi*happily married, geschrieben am 17.03.2008 13:16:39
Sehr schön geschrieben! Als ich das gelesen habe, habe ich spontan Lust bekommen die alten LAN Videos wieder anzuschauen :) Sowas wie SCHL, grecco die Config Polizei oder die Water Joe Girls gibt es nicht mehr und auch der Spaßfaktor ist erheblich auf LANs gesunken. Was hatten wir als \"alte\" [IrOn]s Spaß... (nein mit den neuen IrOns hat das gar nichts mehr zu tun! gar nichts!) Ich sage nur Fusion LAN, CBN, die WWCL Finals, wo unsere Dany damals miss CS wurde, die WWCL Finals im Heidepark, CS Doc LANS, Friday night game in Köln, gamer-FM :), wir waren überall dabei! Da ich durch meine Zeit bei IrOn und gamer-FM noch mit vielen Kontakt aus der \"alten\" Szene habe, kommt immer wieder die Idee auf, eine Friends LAN zu machen... Ich glaube, wir sollten den Plan mal konkretisieren und dann mit der \"neuen\" Szene abschließen :) Ich weiß noch der erste Bericht auf ZDF. Wir BluesBler auf der SH LAN, maniac bekommt Besuch von seiner Freundin und seiner kleinen paar Monate alten Tochter... Sie war nur reingekommen um mit ihm nach draußen zu gehen... und es wurde vom ZDF als das schlimmste überhaupt dargestellt... :) Natürlich wollten wir, dass eSport ein wenig mehr Beachtung geschenkt wird, aber insgeheim waren wir froh (oder kann man vielleicht sogar stolz sagen), dass wir zu dem \"elitären\" Kreis der eSportler gehörten! Nun ja #11, meiner Jugend trauer ich nicht nach^^ Ich meine mit 29, verheiratet sollte man das hinter sich haben ;) Aber es ist traurig zu sehen, wie sich die Szene weiterentwickelt und der Ursprungsgedanke von LAN Partys immer mehr ins Nichts verschwindet...
#21 Lukas00, geschrieben am 17.03.2008 16:38:10
Früher war alles besser !!! :) Kann ich nur zustimmen. Esport wird immer porfessioneller, da bleibt der Spass einfach ein wenig auf der Strecke
#22 csc, geschrieben am 17.03.2008 19:10:37
Ich bin sehr über das Feedback erfreut. Ich denke wir sollten hier mal paar alte Sachen rauskramen :-)
#23 Summi*happily married, geschrieben am 17.03.2008 19:52:01
Ok, ich helfe ;)
#24 SteF`, geschrieben am 18.03.2008 05:41:43
Wie ich noch TAMM vs SBR hier rumfliegen hab :D
#25 soda*eimer, geschrieben am 18.03.2008 11:54:58
naja 11 hat acuh recht... damals hatte man auch einfach viel mehr zeit zum zocken und musste das alles neu entdecken. außerdem ist die alte zeit auch eher dei \"gute\" alte zeit, weil es weniger spieler gab und somit auch weniger holzkoepfe... wem die ganzen kinder, die meinen, die allergeilsten zu sein, zuviel sind, der kann ja auf ein randgruppenspiel umsteigen. ich glaube bei ut oder tf2 is das ganze etwas familiaerer. aber wir csler wollen uns ja einfach nicht umgewöhnen, sondern flamen ja schon, wenn auf einma ne neue waffe wie die ump, oder galil hinzugefügt wird ^^
#26 nelKe, geschrieben am 18.03.2008 15:27:15
sauberer text, mehr von der sorte (y) früher war alles besser :\\
#27 ^mo, geschrieben am 20.03.2008 17:59:58
ich spiele cs seit beta 5 irgendwas und bin auch schon super lange in der \"szene\" drinn. ich weiß noch wie ich damals auf die tamm seite gesurft bin und dort die closed news gelesen habe bevor die seite off ging und es dann alle wussten. das war schon ein schlag :) ich fand die szene früher viel coole,da ikst chucky imer im forum rumgegeistert und hat auf alle fragen geantwortet die in tamms richtung oder speziell in seine gegangen sind. ich vermisse die alte zocker zeit schons ehr,denn die szene heute ist so schlecht. nur flamer kiddies mit metrosexueller friseur und bling bling ohring am start. assikinder haben die szene kaputt gemacht....thx gamestar, denn euer video zu tamm und danach die veröffentlichung von vs auf eurer cd habens kaputt gemacht :(
#28 biotin, geschrieben am 18.04.2009 01:34:00
das was früher mal trend war wird bald wieder kommen.. sieht man ja an der mode branche :D
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