EAS-System wird abgeschafft
2. Bundesliga in der ESL
Für die Spiele Counter-Strike 1.6 und Counter-Strike: Source wird das alte EAS-System mit Beginn der nächsten EPS Saison abgeschafft. Seitens der Electronic Sports League versucht man nun das System einer weiteren Liga mit dem System der EPS zu etablieren. In dieser sogenannten 2. Bundesliga werden die Teams dann nach einem festen Spielplan wie in der höchsten deutschen Liga gegen jeden Konkurrenten antreten müssen. Zusätzlich zu den Regelungen für die ehemalige erste Division der EAS wird es gelockerte Regeln für die zweite Division geben. Ab sofort können Spiele zu einem späteren Termin ausgetragen werden und das Nichterscheinen des Gegner wird mit einem Default-Win gewertet.
Statement von Community Manager David Hiltscher:
'Mit den Änderungen wollen wir zum einen zahlreiche Kritikpunkte an der EAS beheben und andererseits mit den Lockerungen in den unteren Ligen zu früheren Teilnehmerzahlen zurückkehren. Außerdem treiben wir somit eine weitere Professionalisierung der deutschen CS und CSS-Szene voran. In WC3 ist das Problem nicht so groß wie in CS und CS:S. In Letzteren ist die EAS immer mehr zur reinen Durchlaufstation für EPS-Anwärter geworden und für normale, ambitionierte Hobbyteams wurde der Spielspaß durch strenge Regeln eingeschränkt. In WC3 funktioniert die EAS in der Doppelrolle bestens.Wir wollen aber nicht ausschließen, dass das System künftig auch bei weiteren EPS-Titeln zum Einsatz kommt.“
Die direkte Qualifikation für die EPS erreicht man unverändert durch das Erreichen des ersten oder zweiten Platzes, ebenso wie die Teams auf Platz Drei bis Sechs die Chance haben, sich auf der LAN-Relegation für die höchste deutsche Liga zu qualifizieren. Dafür finden sich die Teams auf den Plätzen Neun bis Vierzehn in den Playdowns wieder, wo sie gegen Teams aus der zweiten Division bestehen müssen. Die beiden Letztplatzierten der 16 Ligateilnehmer werden hingegen direkt in die untere Division absteigen.'Mit den Änderungen wollen wir zum einen zahlreiche Kritikpunkte an der EAS beheben und andererseits mit den Lockerungen in den unteren Ligen zu früheren Teilnehmerzahlen zurückkehren. Außerdem treiben wir somit eine weitere Professionalisierung der deutschen CS und CSS-Szene voran. In WC3 ist das Problem nicht so groß wie in CS und CS:S. In Letzteren ist die EAS immer mehr zur reinen Durchlaufstation für EPS-Anwärter geworden und für normale, ambitionierte Hobbyteams wurde der Spielspaß durch strenge Regeln eingeschränkt. In WC3 funktioniert die EAS in der Doppelrolle bestens.Wir wollen aber nicht ausschließen, dass das System künftig auch bei weiteren EPS-Titeln zum Einsatz kommt.“
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