interessant geschrieben, man will mehr sehen :)
Admins, Mikrowellen und zweite Plätze
Rückblick auf die Dreamhack Winter
LAN-Party, Essen und gute Atmosphäre
Die Dreamhack sagt über sich selbst sie sei die "größte LAN der Welt" und wenn man da gewesen ist kann man eigentlich nur sagen: "Stimmt". Es gibt so viele unglaubliche Sachen über diese Netzwerkparty, dass man gar nicht weiß über was man zuerst berichten soll.
Mit 76€ für einen Computerplatz hat die Dreamhack einen ordentlichen Preis den ich persönlich für keine LAN bezahlen würde. Trotzdem waren "alle" Plätze belegt. Kam man in die Hallen mit den Gamerplätzen saßen, lagen, standen, tanzten und hüpften überall Leute. Einen leeren Platz habe ich zwar nicht gesucht, aber ich glaube es wäre auch schwer gewesen einen zu finden. Im Grunde ist es auf der Dreamhack auch wie bei jeder anderen LAN. Viele, viele Menschen die gemeinsam Computerspielen, ihre Warzez tauschen, sich mit Freunden treffen, eine Netzwerkparty eben.
Was es aber alles für die Spieler dort gab, ist sicherlich nicht für jede LAN normal. Neben mehreren Kantinen und Restaurants im Gebäude, gab es diverse Stände in und außerhalb der Hallen. Verhungern oder Verdursten konnte man wirklich nicht. Auch die Vielzahl an unterschiedlichen Speißen war wirklich überwältigend. Italienisch, Chinesisch, Mexikanisch, Mikrowellenfutter, Süßigkeiten, Chips, HotDogs und noch viele andere Sachen konnte man für wirklich günstiges Geld erstehen.
Wirklich beeindruckend war dann auch der Aussteller Bereich. Natürlich darf man hier nun keine Gamescom oder GC online erwarten. Aber für eine LAN wirklich top besetzt. Stände von Aion, Blizzard Entertainment, der ESL Intel Extreme Masters, ROCCAT und vielen mehr, boten den Spielern immer die Möglichkeit sich neue Produkte anzusehen, Spiele zu testen und mit Pro-Gamern über das letzte Match zu quatschen.
Auch für Unterhaltung wurde gesorgt, neben Interviews mit Jonathan 'fatality' Wendel gab es immer wieder Livematches mit Kommentatoren, Gewinnspiele und Videos auf Leinwänden. Die Lautstärke war zum Teil ein Problem, vor allem für unsere Spieler, aber im Grunde herrschte immer eine gute Stimmung und das typische Gemurmel einer Lanparty.
Der Dreamstore ist auch eine Erwähnung wert, denn auch wenn es auf deutschen Lans die Möglichkeit gibt sich das ein oder andere Hardwareteil zu besorgen, ist der Dreamstore eine eigene Größe. Neben den "normalen" Netzwerkgegenständen wie LAN-Kabeln, Stromkabeln, Lüfter usw., gibt es dort auch die Möglichkeit sich ganze PC's zusammen zu kaufen. Nicht nur Mäuse und Keyboards, sondern einfach alles, vom Gehäuse über den Prozessor bis hin zu DVD-Laufwerken.
Für uns waren die ganzen Hallen am Anfang sehr verwirrend. Wenn man zum ersten Mal von einem Punkt zum anderen wollte, war das schon eine große Herausforderung. Leider fehlten auch vieler Orts Pläne wo man sich befand oder wohin man gehen musste. Auch die Information war etwas schwach besetzt, auch wenn man positiv anmerken muss das die Englischkenntnisse dafür hervorragend war.
Da unsere Jungs auch schon im letzten Jahr an der DH teilgenommen hatten, wussten sie auch wo die Turnier-PC's zu finden waren und somit war das sehr schnell abgehandelt. Dieser Bereich war allerdings nicht sehr schön gemacht, zum einen war es auch hier sehr dunkel und zum anderen war die Lautstärke hier zum Teil sehr störend. Auch der Zuschauerbereich war sehr spärlich geplant. Zwei "Tribünen" für die Hauptmatches, auf denen gerade mal 25-30 Leute pro Seite Platz hatten. Die anderen Teams wurden in einen Kreis gesetzt der umzäunt war. Dort hatten noch weniger Zuschauer Platz, was wirklich schade war.
Dadurch kam auch wenig Stimmung bei den Spielen auf, das Publikum war zu wenig beteiligt. Und auch wenn unsere Spieler mit großartigen Matches und tollen Einzelaktionen ihr Bestes gaben, hatte man nie wirklich das Gefühl, dass die Fans richtig mitgehen. Ausnahme war hier nur das Match gegen fnatic bei der eine kleine Gruppe von mTw.Mindfactory Fans unsere Spieler anfeuerte und für ein wenig Jubel bei wichtigen Runden sorgte.
Im Grunde ist die Dreamhack also wirklich "nur" eine LAN, allerdings in einer Größe und Atmosphäre die den Eintrittspreis wohl für viele wieder ausgleicht. Für mich als Erstbesucher war es auf jeden Fall ein Erlebnis, nicht nur die vielen Menschen, sondern auch die vielen Emotionen, die guten Moderatoren und natürlich auch der Erfolg unseres dänischen Counter-Strike Teams.
Die Dreamhack sagt über sich selbst sie sei die "größte LAN der Welt" und wenn man da gewesen ist kann man eigentlich nur sagen: "Stimmt". Es gibt so viele unglaubliche Sachen über diese Netzwerkparty, dass man gar nicht weiß über was man zuerst berichten soll.
Mit 76€ für einen Computerplatz hat die Dreamhack einen ordentlichen Preis den ich persönlich für keine LAN bezahlen würde. Trotzdem waren "alle" Plätze belegt. Kam man in die Hallen mit den Gamerplätzen saßen, lagen, standen, tanzten und hüpften überall Leute. Einen leeren Platz habe ich zwar nicht gesucht, aber ich glaube es wäre auch schwer gewesen einen zu finden. Im Grunde ist es auf der Dreamhack auch wie bei jeder anderen LAN. Viele, viele Menschen die gemeinsam Computerspielen, ihre Warzez tauschen, sich mit Freunden treffen, eine Netzwerkparty eben.
Was es aber alles für die Spieler dort gab, ist sicherlich nicht für jede LAN normal. Neben mehreren Kantinen und Restaurants im Gebäude, gab es diverse Stände in und außerhalb der Hallen. Verhungern oder Verdursten konnte man wirklich nicht. Auch die Vielzahl an unterschiedlichen Speißen war wirklich überwältigend. Italienisch, Chinesisch, Mexikanisch, Mikrowellenfutter, Süßigkeiten, Chips, HotDogs und noch viele andere Sachen konnte man für wirklich günstiges Geld erstehen.
Wirklich beeindruckend war dann auch der Aussteller Bereich. Natürlich darf man hier nun keine Gamescom oder GC online erwarten. Aber für eine LAN wirklich top besetzt. Stände von Aion, Blizzard Entertainment, der ESL Intel Extreme Masters, ROCCAT und vielen mehr, boten den Spielern immer die Möglichkeit sich neue Produkte anzusehen, Spiele zu testen und mit Pro-Gamern über das letzte Match zu quatschen.
Auch für Unterhaltung wurde gesorgt, neben Interviews mit Jonathan 'fatality' Wendel gab es immer wieder Livematches mit Kommentatoren, Gewinnspiele und Videos auf Leinwänden. Die Lautstärke war zum Teil ein Problem, vor allem für unsere Spieler, aber im Grunde herrschte immer eine gute Stimmung und das typische Gemurmel einer Lanparty.
Der Dreamstore ist auch eine Erwähnung wert, denn auch wenn es auf deutschen Lans die Möglichkeit gibt sich das ein oder andere Hardwareteil zu besorgen, ist der Dreamstore eine eigene Größe. Neben den "normalen" Netzwerkgegenständen wie LAN-Kabeln, Stromkabeln, Lüfter usw., gibt es dort auch die Möglichkeit sich ganze PC's zusammen zu kaufen. Nicht nur Mäuse und Keyboards, sondern einfach alles, vom Gehäuse über den Prozessor bis hin zu DVD-Laufwerken.
Für uns waren die ganzen Hallen am Anfang sehr verwirrend. Wenn man zum ersten Mal von einem Punkt zum anderen wollte, war das schon eine große Herausforderung. Leider fehlten auch vieler Orts Pläne wo man sich befand oder wohin man gehen musste. Auch die Information war etwas schwach besetzt, auch wenn man positiv anmerken muss das die Englischkenntnisse dafür hervorragend war.
Da unsere Jungs auch schon im letzten Jahr an der DH teilgenommen hatten, wussten sie auch wo die Turnier-PC's zu finden waren und somit war das sehr schnell abgehandelt. Dieser Bereich war allerdings nicht sehr schön gemacht, zum einen war es auch hier sehr dunkel und zum anderen war die Lautstärke hier zum Teil sehr störend. Auch der Zuschauerbereich war sehr spärlich geplant. Zwei "Tribünen" für die Hauptmatches, auf denen gerade mal 25-30 Leute pro Seite Platz hatten. Die anderen Teams wurden in einen Kreis gesetzt der umzäunt war. Dort hatten noch weniger Zuschauer Platz, was wirklich schade war.
Dadurch kam auch wenig Stimmung bei den Spielen auf, das Publikum war zu wenig beteiligt. Und auch wenn unsere Spieler mit großartigen Matches und tollen Einzelaktionen ihr Bestes gaben, hatte man nie wirklich das Gefühl, dass die Fans richtig mitgehen. Ausnahme war hier nur das Match gegen fnatic bei der eine kleine Gruppe von mTw.Mindfactory Fans unsere Spieler anfeuerte und für ein wenig Jubel bei wichtigen Runden sorgte.
Im Grunde ist die Dreamhack also wirklich "nur" eine LAN, allerdings in einer Größe und Atmosphäre die den Eintrittspreis wohl für viele wieder ausgleicht. Für mich als Erstbesucher war es auf jeden Fall ein Erlebnis, nicht nur die vielen Menschen, sondern auch die vielen Emotionen, die guten Moderatoren und natürlich auch der Erfolg unseres dänischen Counter-Strike Teams.
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#1
arizzR, geschrieben am 07.12.2009 19:31:31
arizzR, geschrieben am 07.12.2009 19:31:31Bitte einloggen
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