Autor: pre geschrieben am Donnerstag 18.07.2002 um 17:11 Uhr

Counter-Strike Indizierungsverfahren

Eine Nachlese

Von Sven Spilker [center][b][u]Die Wahl[/center][/b][/u] Als bekannt wurde das gegen Counter-Strike, das bekannteste und meistgespielte Onlinegame der Welt, ein Indizierungsantrag des Jugendamtes Bochum vorlag raffte die Szene sich zusammen. Eine Welle der Empörung verbreitete sich und traf in Form von Briefen und E-Mails obwohl die Bundesprüfstelle als auch deutsche Parteivertreter. Erneut zeigte, die angeblich doch so zerstrittene, deutsche CS Szene das sie in solchen Momenten zusammenhält. Initiativen wurden gegründet, Kolumnen verfasst und vorgefertigte Schreiben erstellt welche in einer Petition mündeten an der sich viele Tausende von Spielern beteiligten. Aufgrund des Drucks der durch die vielen Schreiben auf der BPJS lag und der Initiative welche von Planetlan / WWCL ausging entschied die Behörde zwei Spieler zu laden welche aus dem alltäglichen Leben eines "Counter-Strikers" erzählen sollten. Dieses stellte ein Novum im Laufe der Geschichte über Indizierungsverfahren vor der BPJS da. Nie zuvor hatte man eingewilligt oder es auch nur für nötig befunden auch die Meinung derjenigen zu hören die letztendlich als Betroffene gelten, nämlich der Spieler. Mehr als 300 Spiele umfasst der Index mittlerweile und nun galt es zwei mehr oder minder zuverlässige, kompetente, erfahrene und redegewandte Vertreter zu finden, welche am 16. Mai die Ansichten von ca. 500.000 Counter-Strike Spielern in Deutschland vertreten sollten. Die erste Absicht der Bundesprüfstelle war es, aus dem bei der WWCL angemeldeten Spielerpool, 2 Spieler im Losverfahren zu ziehen. Um dieses "Zufallsprinzip" abzuwenden schlugen die Vertreter der WWCL vor eine Wahl durchzuführen und somit die Szene entscheiden zu lassen wer sie in dieser wichtigen Sitzung vertreten solle. So war die Idee zu der Aktion geboren welche einige von euch als "Rettet CS" kennen. Ich war in meiner Funktion als Polizeibeamter auf einem 3-tägigen Einsatz und war recht verwundert als ich im IRC erfuhr das ich zur Wahl stände. Hatte mich doch vorher niemand gefragt ob ich mich dazu überhaupt bereit erkläre eine in diesem Moment scheinbar unlösbare Aufgabe auf mich zu nehmen. Ein kurzer Blick auf die WWCL Seite brachte dann Licht ins Dunkel. Kurze Zeit später fand ich dann auch eine E-Mail mit der Bitte um Angabe einiger persönlicher Daten und einem Statement zur Indizierung. Als ich die Liste der "Mitaufgestellten" sah war mir eigentlich klar das ich wohl eher eine untergeordnete Rolle spielen würde. Trotzdem beantwortete ich die Fragen nach besten Gewissen und war gespannt in wie fern die Abstimmung in eine Bekanntheits- bzw. Beliebtheitswahl enden würde. Aufgrund meiner Selbsteinschätzung schenkte ich der Abstimmung auch nicht mehr viel Aufmerksamkeit und verschaffte der Seite in den ersten Tagen auch nicht einen Hit. Ich war eh viel zu sehr damit beschäftigt mich über die unrealistische und polemische Darstellung des Spieles in den Medien zu ärgern. Mehr als überrascht war ich als Rami mich auf einmal beglückwünschte das mich die Wähler vor Zulu, welchen ich für den kompetentesten Mann in der Szene halte, gesetzt hatten. Ein erneuter kurzer Blick auf die WWCL Seite sollte seine Aussage bestätigen. Wie ein Blitz traf mich einige tage später die Meldung das ein Schüler in Erfurt 17 Menschen gewaltsam und auf so grausame Art und Weise aus dem Leben gerissen hat. Tausende von Gedanken gingen mir durch den Kopf. Schnell wurde mir auch eines bewusst. Sollt bei dem Täter auch nur eine Spur eines 3D-Shooters gefunden werden würde dies wie ein großer Stein auf die gesamte Gamer-Szene niederschlagen.Noch bevor der Täter überhaupt identifiziert war schrie Bayerns Ministerpräsident und Bundeskanzler in Spe, Edmund Stoiber, nach einem Verbot von "gewalttätigen Computerspielen". Rückendeckung bekam er von seinem Innenminister Kurt Beckstein. Eine leicht zu beantwortende Frage drängte sich mir auf. "Haben wir mal wieder Wahljahr"? Um den Millionen von potenziellen Wählern und Zuschauern Futter zu bieten überschlugen sich die Aussagen von führenden Politikern und "seriösen" Medienanstalten. Neben den Computerspielern saßen auch noch die Heavy Metal Anhänger und die Schützenszene auf der imaginären Anklagebank. Da Musik und Waffenliebhaber über eine, auf vielen Jahrzehnten beruhende Lobby und Tradition, in der deutschen Gesellschaft verfügen war der mutmaßliche Schuldige schnell ausgemacht. Computerspiele züchten Amokläufer, ein Heer von Jugendlichen das für den "Einsatz" trainiert und viele weitere Anschuldigungen mehr prasselten in den folgenden Tagen auf "den" Computerspieler ein. Ja sogar die Ladebewegung einer Shotgun, welche einer Masturbation ähnlich sei wurde herausgestellt. Sachliche Recherche, Objektivität und das sprichwörtliche betrachten einer Medaille von "beiden" Seiten, all diese Grundsätze von seriöser Medienarbeit traten in den Hintergrund. Das Ende der Wahl von zwei Vertretern welche die Szene in einem unabhängigen Verfahren vor der Bundesprüfstelle vertreten sollte endete ohne große Aufmerksamkeit, zum Glück. Ich und Rami hatten also das demokratisch erworbene Vertrauen der Wähler. Na ja, mehr als überrascht und ohne eine mögliche Erklärung nahm ich das Endergebnis an. "Die Wähler werden schon Wissen wieso sie uns zwei gewählt haben". In einem Interview beantwortete ich die Frage nach möglichen Folgen einer Indizierung mit der Aussage: "... die Gamestar denkt "gerüchteweise" über eine Einstellung ihres Ligabetriebes nach".

Keine 2 Tage später meldete sich Walter Reindl, seines Zeichens Ligaverantwortlicher und Redakteur sowie alter Bekannter aus vergangenen TAMM Zeiten, bei mir. Erst als er mir von Hunderten E-Mail Anfragen über den Wahrheitsgehalt meiner Aussage berichtete wurde mir klar was für eine Verantwortung mir mit dieser Aufgebe auferlegt wurde. [center][b][u]Die Vorbereitungsphase[/center][/b][/u] Langsam aber mit steigender Tendenz trudelten die ersten Medienanfragen ein. Radiointerviews für Bayern3 und Fritz Radio. Im gleichem Atemzug wurde klar das es langsam Zeit war sich über einige Argumentationsansätze klar zu werden. Etliche IRC Gespräche und Telefonate mit Rami später waren die Ansätze, ein Konzept und die Aufgabenaufteilung festgesetzt. Während ich mich um statistische Werte, die Darstellung warum gerade CS nicht unter die Fesseln des Gesetzes über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte sowie eine Abgrenzung von CS zu den bereits indizierten Spielen Quake3, UT und RTCW kümmern sollte, würde Rami über die Szene, Strukturen und die Subkultur an sich referieren. Mit diesem Basiswissen, einer umfangreichen Eigenrecherche und ein paar persönlichen Nuancen warfen wir uns in die ersten Interviews. Im Laufe der Tage stellte sich mir eine Frage immer wieder: "War es richtig der WWCL sowie der BPJS meine Handynummer weiterzugeben"? Äquivalent zur allgemeinen Medienhetzjagd stiegen auch die Anfragen bei Rami und mir. Ein Querschnitt durch Fernsehen, Radio und schreibende Zunft verlangte nach Antworten. "Was seid ihr für Menschen, wie wirken diese Spiele auf euch und WARUM fühlen sich SO VIELE zu gerade diesen Spielen hingezogen"? Am Anfang war es vielleicht noch lustig mal seine eigene Stimme im Radio zu hören oder seinen Namen in bekannten Zeitschriften zu lesen. Spätestens nach dem vernichtenden "Frontal 21" Bericht wurden wir aber mehr als vorsichtig. Wir wollten einer Personifizierung aus dem Weg gehen. Keiner von uns wollte sich als Verkörperung des "blutrünstigen" Täters darstellen lassen. So ging die meiste Zeit für die Befriedigung der deutschen Medien und der Richtigstellung von Falschaussagen drauf. Für die, eigentlich viel wichtigere Vorbereitung, blieb kaum noch Zeit. Schließlich gingen wir beide auch noch unseren Berufen nach. Kurzerhand entschlossen wir uns jeweils eine Woche Urlaub zu verschaffen um uns zusammen Gedanken machen zu können wie man diese schier auswegslose Aufgabe lösen könne. Sein wir doch mal ehrlich. Wer hätte vor der Erfurter Tat schon gedacht das einige Tausende Unterschriften sowie zwei Vertreter auch nur das Geringste an der Entscheidung hätten rütteln können? Der politische, mediale und gesellschaftliche Druck welcher auf den Entscheidungsträgern lag galt als viel zu enorm. Das deutsche Volk, unter Ausschluss einiger weniger Computerspieler, verlangte nach Wiedergutmachung der Erfurter Tat. In erster Linie sollte dies durch eine Indizierung des wohl meistgespielten 3D-Shooters erfolgen. Selbst die Tatsache das weder ich noch Rami auch nur einen Funken Hoffnung hatten und die Motivation etwas beeindruckendes auf die Beine zu stellen gleich null war half dem ganzen nicht wirklich weiter. Trotzdem wollten wir die vielen Spieler nicht enttäuschen, welche ihr Vertrauen in unsere Hände gelegt hatten. So trafen wir uns dann am 13 Mai, einem sonnigen Montag, in Bremen an der Weser um die letzten Termine mit dem ZDF Heute Journal und Daniel Kreiss von der PC Games abzuarbeiten. Gleichzeitig wollten wir für uns die finalen Aussagen, Kernpunkte und Formulierungen festlegen. Kaum am Bahnhof in Bremen angekommen berichtete mir Rami auch gleich das unsere ganze Konzeption hinfällig wäre. In einem Gespräch mit der BPJS hatte er erfahren das sie nur Aussagen über Größe, Struktur und Aufbau der Community hören möchten. Das Spiel würden sie sich von einem Freiwilligen vorführen lassen und daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen.Bis dahin war unser Stand das wir während der Vorführung nicht anwesend sein würden. Das dieser Umstand uns das ganze nicht einfacher machen würde ist wohl jedem klar. Nach 2 1/2 Stunden Männchen machen und unzähligen Wiederholungen von Einstellungen waren die Herren vom ZDF zufrieden gestellt. Ich weiß bis heute noch nicht wieso, aber ich hatte selten so viel Spaß wie an diesem Tag. So traurig und aussichtslos unsere Situation auch war. Rami war gut drauf und ich hatte irgendwie auch einen guten Tag. Andernfalls hätten wir die Aufnahmen auch nicht in den Kasten bekommen. Wo der Redakteur versuchte mit Seriosität seinen Bericht zu erstellen, war uns eh klar das diese Reportage einzig und allein zu einem Zerreisbericht werden würde. Counter-Strike das meist gehasste Spiel in Deutschland, wir beide als imaginäre Personifizierung des typischen CS Spielers und mit der Aussage des Redakteurs im Hinterkopf über den Titel seiner Arbeit ließen wir sie ihre Arbeit machen und amüsierten und köstlich. Ach ja, am Telefon offenbarte mir Herr Barschow, der Redakteur, das sein Bericht die Überschrift: "Die letzten Tage von Counter-Strike" tragen solle. Seinen Wunsch mich in meiner Polizeiuniform durch Bremen schlendern zu sehen oder mich und Rami am PC im virtuellen Finalkampf lehnte ich dann dankend ab. Das letzte was ich/wir wollten, war uns als CS Süchtige darstellen zu lassen bzw. mein Privatleben in diesen Bericht mit einfließen zu lassen. Denn mein polizeilicher Alltag hat ganz und gar nichts mit dem Spiel zu tun. Sicherlich wäre es ein mehr als gefundenes Fressen gewesen für eine offenbarende Reportage. "Deutsche Polizisten trainieren online für ihren Ausraster, von Staatswegen mit den notwendigen Waffen ausgestattet." Als wir diese, eher lästige, Aufgabe hinter uns hatten widmeten wir uns Daniel von der PC Games. Mit dem freudigen Wissen das er zu einem der wenigen Medienvertreter der letzen Wochen gehörte der uns, als Computerspieler, ins rechte Licht rücken würde. Seine Intention war es eine längere Reportage zu schreiben über unsere Vorbereitung bis hin zur Entscheidung der Bundesprüfstelle. Da ich und Rami, wie bereits erwähnt, eh einen sehr humorvollen Tag erwischt hatten war die Zeit mit Daniel der Punkt auf dem I. Wir hatten nicht erwartet einen so humorvollen und kumpelhaften Menschen kennen zu lernen. Eigentlich wollte er uns nur bei unserer Vorbereitung beiwohnen. Ich denke nicht nur wir hatten uns diesen Tag anders vorgestellt. Ich weiß nicht mehr über was wir alles geredet und gelacht haben aber wir hatten Spaß wie nie zuvor. Dementsprechend freuten wir uns dann auch auf das Wiedersehen am 16. Mai bei der BPJS, wo auch Daniel sich angesagt hatte. Auch das ZDF hatte sich wieder angesagt....*narf* Die letzten 3 Tage verbrachte ich dann zuhause mit Selbststudium und Tausenden von Formulierungsansätzen, sowie der Suche nach stichhaltigen Fragen und deren Antworten, welche auf uns zukommen könnten.

[center][b][u]Der Tag der Entscheidung - 16.Mai[/center][/b][/u] Mit beruhigenden 3 Stunden Schlaf im Gepäck machte ich mich morgens um 6 Uhr auf den Weg nach Bonn. Rami war etwas eher los gefahren und dazu noch so nett mich per Handy über jeden Stau zu informieren. Gegen 09:30 kam ich vor dem Gebäude der BPJS zum stehen und siehe da, ein erwartungsvoller und ängstlicher Rami blickte mich an. "Gleich kommen die Reporter, park schnell irgendwo und dann rein da". Nach dem medialen Intermezzo der letzten Wochen konnte ich seine Angst nur zu gut verstehen. Trotzdem hatten wir Pech. Gerade als wir rein gehen wollten kam der ZDF Redakteur, den wir schon aus Bremen kannten, auf uns zu. Auch durch geschickte Ausreden ließ er sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. "Könnt ihr beide mal mit dem Auto hier vorfahren und dann aussteigen?". Da wir ja der Presse gegenüber ein Aufklärungsbedürfnis haben taten wir ihm natürlich auch noch diesen Gefallen. Ich hätte das Spritgeld zurückverlangen sollen für die Fahrt im Kreis, bei all den Hampelmannaktionen die wir für ihn und seine Reportage schon mitgemacht haben. Am Eingang trafen wir dann auch Daniel von der PC Games wieder und waren froh jemanden an unserer Seite zu haben von dem wir wussten das seine Arbeit uns nicht in aller Öffentlichkeit zerreißen würde. Mit ihm gingen wir dann auch den schweren Gang in den Fahrstuhl und als sich ein Stockwerk weiter oben die Türen öffneten dachte ich wirklich nur noch eins: "Ach du Schei...!" Ein Heer aus Kameras, Reportern, Fellmikrofonen und Schreiberlingen erwartete jemanden der Antworten geben konnte. Jemanden dem auch vielleicht nur EIN mit dem Wort "Töten" behafteter Satz entweicht. Kaum 2 Meter aus dem Fahrstuhl raus brach dann die versammelte Meute auch schon über uns her. Über uns? Rami und Daniel waren so frei sich an der Seite durchzudrängeln und plötzlich stand ich da alleine. Es ist schwer dieses Gefühl zu beschreiben. Eigentlich habe ich immer nur daran gedacht die richtigen Worte zu finden und keine belastenden Ausdrücke zu verwenden wie z.B. Tötungsaktionen, Bombe, umlegen oder ähnliches. Ich denke das hat soweit auch ganz gut geklappt. Ca. 10 Minuten hatte mich Rami mit der Meute alleine gelassen. Zum Glück kam auch er nicht ganz ohne davon. Schnell wurde er von einem Radiosendervertreter ausgemacht und ausgequetscht. Geschah ihm ganz Recht :) Als ich mich dann endlich zu ihm durch gekämpft hatte wurden wir beide direkt in einen Nebenraum gezehrt. Bevor sich die Tür schloss schaute ich noch kurz in das grinsende Lächeln von Daniel. Wie gerne hätte ich in dem Moment mit ihm getauscht... Als ich mich dann umdrehte um meine "Entführer" zu identifizieren kamen mir die beiden Gesichter irgendwie bekannt vor. "Hallo, ich bin Tanja Buhnke und das neben mir ist Christian Bigge. Wir sind von der PC Action" Diese Begrüßung brachte Licht in das Dunkel und ehrlich gesagt war ich froh von den sensationswilligen Klatschreportern weg zu sein und zwei Computerspielemagazin-Redakteuren gegenüber zu stehen. Eigentlich dachte ich das nun die üblichen Fragen kämen aber Tanja zog es vor erst mal ein wenig darüber reden zu wollen das UT doch eh viel besser als CS ist. :) Egal...Hauptsache in Sicherheit. Irgendwann kamen wir dann aber dennoch dazu das übliche Frage und Antwortspiel durchzuführen. Zudem hatte Christian ne lustige Digitalcam dabei mit der er uns hartnäckig verfolgte während der Konservation. Aber wie bereits bei Daniel erwähnt, die beiden werden in ihrem Artikel keine Unwahrheiten wiedergeben und von daher waren und sind wir natürlich Schreibgelehrten aus diesem Segment gegenüber besonders aufgeschlossen. Irgendwann mussten wir dann aber die sichere Zone wieder verlassen und uns den Klatschreportern wieder zur Verfügung stellen. Zum Glück kam da bereits das Gremium, angeführt von Frau Monssen-Engberding, zur Tür rein und wir folgten ihnen so unauffällig wie möglich in den Sitzungsraum. Irgendwie kaum beachtet pflanzten wir uns neben Daniel an die Seite und schauten uns erst mal an wie die anwesende Presse sich auf das Gremium warf. Dieser Moment der Ruhe dauerte gerade mal 2 Minuten. Dann fand eine Vorführung des Spiels für die Presse statt. Dies bedeutete für uns in erster Linie die Geschehnisse zu kommentieren und darzustellen was wir dem Gremium nach der Pressevorführung noch einmal zeigen durften. Wir stellten uns dieser Herausforderung und brachten direkt einige unserer ausgearbeiteten Argumentationsansätze mit in die Pressevorführung. Schließlich sollte auch die breite Öffentlichkeit erfahren um was es in Counter-Strike WIRKLICH geht. Es galt die ganzen Falschaussagen richtig zu stellen. Dieses nahm etwa 10 Minuten in Anspruch. Dann hatte die Presse den Sitzungsraum zu verlassen und wir waren plötzlich allein :) Allein? Nein nicht ganz. Aus einer Seitentür betrat der Vivendi Universal Geschäftsführer den Raum, begleitet durch einen Anwalt und eine Frau. Der Anwalt hatte sich kaum hingesetzt, da forderte er auch prompt die Vertagung. Rami und ich sahen uns nur fragend an. "Nein bitte nicht, lasst uns das heute hinter uns bringen" Das wären wohl unsere Worte gewesen. Zu anstrengend waren die letzten Wochen, die Vorbereitung, die Fragen der Szene im Chat und vor allem die ganzen Pressetermine. Auch das Gremium reagierte sehr gereizt auf die Begründung. Nach Meinung des Anwaltes seien die Entscheidungsträger möglicherweise zu sehr durch die verfälschten Presseinformationen und den Druck, welcher über die Öffentlichkeit und Politik auf ihnen liege zu sehr voreingenommen. Des Weiteren hätte er keinen Einblick in die Petitionslisten nehmen können und sei somit nicht ausreichend vorbereitet. Als er seine Ausführungen beendet hatte wurden wir und die Vivendi Vertreter gebeten den Raum kurz zu verlassen damit das Gremium über den Antrag seitens des Anwaltes beraten und entscheiden könne. Zum Glück hatten sich alle Pressevertreter in Richtung Kantine abgesetzt. Zirka 5 Minuten später konnten wir den Saal wieder betreten und die Vorsitzende verkündete das der Antrag auf Verlegung abgelehnt wurde. Das Gremium halte sich für absolut unvoreingenommen und die Petitionslisten würden zwar zur Kenntnis genommen aber seien keine Entscheidungsgrundlage, da a) sie zu spät eingereicht wurden um sie an alle Entscheidungsträger weiterzureichen und b) das Gremium unabhängig entscheiden müsse und sich nicht durch so etwas beeinflussen lassen dürfe. Diese Feststellungen ließen nicht nur den 3 Vivendi Vertretern die Falten ins Gesicht fallen. Auch Rami und ich dachten: " Das darf doch wohl nicht wahr sein". Da hatte die Szene wochenlang geworben für diese Aktionen und sich so viel erhofft durch die rege Teilnahme und dann verbannte das Gremium diese Offenbarungen der Gewaltlosigkeit in die Belanglosigkeit! Na ja, mussten wir beide noch etwas überzeigender wirken dachten wir uns und nahmen die Entscheidung mit großer Enttäuschung an. Die Vorsitzende verlor dann ein paar erklärende Worte über das Spiel an die anwesenden Vertreter des 12´er Rates und bat dann die Vorführung des Spieles zu beginnen. Das war unser Schlagwort und wir begannen das Treiben auf dem Server zu kommentieren. Ein uns Unbekannter spielte auf einem, von ihm eigens reservierten, Server und wir saßen am Grossbildschirm und spulten unser Programm herunter. Ohne Hintergedanken trugen wir auch schon einen Grossteil unser vorbereiteten Argumente in diese Vorführung. Dieses Vorgehen sollte sich später noch auszahlen. Nachdem wir also unter anderem erwähnt hatten das es bei Counter-Strike keine Identifikationsfigur gäbe, das die Spieler, auch auf dem Server sozial verbindliche Gespräche führen und das man eine Runde gewinnen könne ohne einen Schuss abgeben zu müssen waren wir erst mal fertig. Gut 20-30 Minuten dauerte die Vorführung. Als die Beisitzerin, Frau Kortländer, dann vorschlug das wir nun dazu übergehen könnten die Stimmen der beiden Spielervertreter zu hören entgegnete die Vorsitzende sinnesgemäß: "Ich denke nicht das dieses nötig ist. Die Zeit drängelte und wir diskutieren über die Indizierung eines Spieles und nicht einer Szene, welche wir vertreten würden" Nachdem wir diesen Schock überwunden hatten ergriff Rami das Wort und stellte da, das es sehr wohl wichtig wäre uns zu hören. Es gehe nicht einzig und alleine um dieses Spiel. Dieses sei nur noch Basis für eine Community die nur auf diesem Spiel basiere. Mann würde hier heute kein Spiel indizieren. Mann indiziere eine Szene, eine richtige Jugendbewegung. Da sich Frau Monssen-Engberding immer noch uneinsichtig zeigte ergriff der Anwalt Vivendis das Wort. "Wenn sie gestatten dann kürze ich meinen Vortrag um 5 Minuten und überlasse diese den Jungs". Sehr sympathisch der Mann, sehr sympathisch. Daraufhin begann die Vivendi Fraktion mit ihren Ausführungen. Gespannt lauschten wir den Argumenten des Vorstandes und gaben hin und wieder einen kurzen Kommentar dazu ab. Vor allem nutzten wir die Zeit aber um den Entscheidungsträgern in die Gesichter, in die Augen zu schauen. Einige sprachen ihre eigene Sprache, bei manchen hatte man das Gefühl das sie sich wirklich auf einem sehr emotional unvorbelasteten Level mit diesem Thema auseinandersetzen. Gute 10 Minuten später begannen wir dann die "5" Minuten in Anspruch zu nehmen die der Anwalt für uns rausgeschlagen hatte. Wir hatten uns zwischenzeitlich beraten und hatten uns entschlossen auf "allgemeine Aussagen" zu verzichten und auf die Anführungen zu hoffen die wir bereits bei der Vorführung angeführt hatten. In erster Linie blieb uns dann auf der emotionalen Schiene vorzugehen. Sprich über das "Feeling", das soziale Miteinander und die Konsequenzen einzugehen die eine Indizierung in diesem Bereich mit sich bringen würde. Da müssen wir uns alle wohl noch einmal nachträglich bei Rami bedanken. In der Art und auf die herzergreifende Weise in der er diese 5 Minuten mit Argumenten füllte hat er wohl einige der Anwesenden Personen mitten ins Herz getroffen. Sogar ich war total gerührt. Ein wirklich beeindruckender Monolog, der keine Fragen offen lies und vor allem das widerspiegelte was uns allem am meisten am Herzen liegt: [center][b][u]Freundschaft[/center][/b][/u] Das er sein Ziel nicht verfehlt hatte merkten wir als anschließend doch noch eine Menge Fragen auf uns zu kamen. Insbesondere ein Vertreter der Jugendhilfe schaffte es immer wieder sehr tiefgehende und nicht leicht zu beantwortende Fragen zu stellen. An eine dieser Fragen kann ich mich noch sehr gut erinnern. "Ich habe in einer meiner Jugendgruppen auch ein paar Jungen die hin und wieder in unserem Jugendhaus gegeneinander Counter-Strike spielen. Wenn ich diese aber danach Frage ob und in wie fern sie Bestandteil der Community sind dann wissen die nicht einmal wovon ich spreche". [i]"Nicht jeder der unter der Woche in irgendeinem Garten mal gegen einen Ball tritt ist Mitglied im DFB und ähnlich gibt es bei uns auch Leute die dieses Spiel einfach als Freizeitausgleich spielen"[/i], entgegnete Rami postwendend. Respekt Rami! Ein paar kritische Fragen später war die Sitzung für uns beendet. Sowohl wir als auch die Vivendi Vertreter mussten den Raum verlassen und das Gremium zog sich zur Entscheidungsfindung zurück. Mussten sie noch eine Entscheidung treffen, stand die Indizierung nicht vorher schon fest, kann man aufgrund des öffentlichen Druckes eine Nicht-Indizierung überhaupt vertreten? All diese Fragen schossen mir noch einmal durch den Kopf. Für uns blieb nur eins, abwarten und Coke trinken. Das Fernsehteam des WDR, unser Maskottchen Daniel und Christian Bigge von der PC Action erwartenden uns um sich über den Verlauf zu informieren. Nachdem wir ihnen erklärt hatten das uns nur 5 Minuten gegönnt wurden und die Petitionslisten keine Entscheidungsgrundlage bilden würden war auch für sie der letzte Funken Hoffnung abgestorben. Als die Herren und Damen nach ca. 30 Minuten immer noch keine Entscheidung getroffen hatten beschlossen Christian Bigge und die Reporter vom WDR die Abschlussinterviews nun durchzuführen. Alle waren sich gewiss das die Entscheidung "indiziert" heißen würde und man wollte nicht mehr länger warten. Da unsere Meinung auch nicht großartig anders war sagten wir zu und hofften damit endlich einen Schlussstrich unter das Himmelfahrtskommando "CS-Indizierungsverfahren" zu setzen. Eine ganze weitere Stunde und etliche Diskussionen mit den Vivendi Vertretern, Daniel, Christian und den dem Redakteur vom WDR später kam dann Frau Kortländer aus dem Sitzungssaal. Sie blieb vor Rami stehen und fing ganz komisch an zu grinsen und zappelte vor ihm rum wie von der Tarantel gestochen. Knappe 2 Minuten später zog Rami mich hektisch in ein Seitenzimmer und fing an zu grinsen wie ein Honigkuchenpferd. "Wir haben es geschafft, das Urteil lautet NICHT INDIZIERT", stammelte er. Im ersten Moment wusste ich gar nicht was ich sagen oder denken sollte. "Unmöglich", entgegnete ich ihm. Erfurt, die Presse, die Politik, die Öffentlichkeit, die Tatsache das wir unseren Bericht nicht vollständig abliefern konnten. All das musste eigentlich zwanghaft zu einer Indizierung führen. Wir gratulierten uns erst mal gegenseitig mit einem "High Five" und verkündeten es dann den anwesenden Pressevertretern. Christian Bigge fiel mich direkt an. Ich glaube für ihn war das alles noch begeisternder als für mich. Bedeutete dies doch das sein Magazin weiterhin über das meistgespielte Onlinegame weltweit berichten dürfe. Auch die Vivendi Crew zeigte das sie sehr wohl wissen wie man sich freuen kann, waren die Mienen vorher doch sehr düster. Nun ergab sich nur ein Problem für mich. Während der Wartezeit hatte ich mich mir Hunderte von Aussagen überlegt mit der ich die Reporter ruhig stellen konnte und um ihnen zu erklären das eine Nichtindizierung uns alle mehr als verwundert hätte. Nun stand ich da wieder vor der versammelten deutschen Presseschaft und wusste nicht mehr was ich sagen sollte. Irgendwie stammelte ich ein paar neutrale Phrasen heraus und versuchte mir erst mal selbst auszumalen wie es zu dieser Entscheidung gekommen war. So in meinen Gedanken versunken stand ich plötzlich ganz alleine in dem Vorraum zum Sitzungssaal. Wo eben noch die totale Aufregung grassierte war auf einmal Totenstille. Erst als ein Vertreter der BPJS hektisch auf mich zukam und mich aufgeregt mit sich riss wurde mir klar was los war. "Junge du musst zur Pressekonferenz, was machst du noch hier", ließ er jemanden, immer noch total neben sich stehenden, Wissen. Als ich unten ankam dachte ich zuerst das hier heute die Deutsche Fußballnationalmannschaft gespielt hatte und Rudi Völler nun seine Worte an die Presse abgeben würde. 10 Kameras, ein Tisch mit massig Mikrofonen, ganze Stuhlreihen gefüllt mit eifrig schreibenden Menschen im Hintergrund. Irgendwo dazwischen erblickte ich Rami und gesellte mich zu ihm. Kaum saß ich nun da hatten ich und Rami 4 Kameras im Gesicht. Ich mein, nicht das da vorne die Vorsitzende gerade die Gründe der Nichtindizierung verkündete aber egal. Die eine mehr oder weniger war mittlerweile auch egal. Überraschender Weise fanden wir viele der Punkte in der Begründung wieder, welche wir einige Minuten vorher selbst diesem Gremium vorgetragen hatten. Diese Tatsache macht uns schon ein weinig Stolz, ließ sie uns doch wissen das unser Auftreten hier und heute nicht vergebens war. Nachdem dann auch ich und Rami noch einmal ein paar Fragen beantworten durften war es endlich vorbei. Ich muss sagen das ich mir diesen Moment in den Wochen vorher oft herbeigewünscht hatte. Aber wenn ich gewusst hätte das er mit diesem Ergebnis enden würde hätte bestimmt anders ausgesehen. Wir verabschiedeten uns von Christian "Ihr seid die geilsten" Bigge, Tanja Buhnke (endlich mal ne Berühmtheit geknuddelt :), den Vivendi Vertretern und reichten beide noch mal der BPJS Vorsitzenden die Hand um uns zu bedanken. Gehört sich schließlich so. Mit Daniel fuhren wir dann nach Köln und deckten uns erst mal mit Steaks ein. Er recherchierte noch ein wenig für seine Reportage und dann trennten wir uns von ihm in dem guten Gewissen einen echt lustigen Weggefährten gefunden zu haben. Rami und ich quartierten uns dann in einem Hotel am Dom ein und vernahmen die Aussage des Bundeskanzlers ("Das falsche Signal") mit einem schmunzeln auf. "Nächste Station Bundeskanzleramt", sagte ich zu Rami. Aber der war so fix und fertig das er alle Berichte verschlief. Da ist der Mann einmal in seinem Leben live und in Farbe in der ganzen Republik zu sehen und er verschläft es. Ok, er hat auch hart gearbeitet. Am nächsten Tag war dann wieder Szenealltag angesagt. Maritim Hotel Köln - CPL Europe. Ich mal wieder als Gamer-TV Kommentator für das CS Turnier und Rami sah sich für unser Team-Ger nach potentiellen neuen Spielern um. Der Alltag hatte uns wieder und wie Berlins Bürgermeister Wowereit sagen würde: „ … und das ist auch gut so“. Sven ` Moquai ´ Spilker
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#1 Jimb0r, geschrieben am 18.07.2002 19:07:00
Ist ein guter Bericht, aber hätte sich nich jemand die Zeit nehmen können und die (nicht vorhandene) Kommasetzung zu korrigieren?
#2 Spieke, geschrieben am 18.07.2002 19:56:00
der bereicht war ja wohl voll geil. kommt zwar etwas spät, aber war geil.
#3 tOm, geschrieben am 18.07.2002 20:13:00
Ich finde es eine Unverschämtheit, wie man es sich erlauben kann, einen Bericht mit so vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern zu verfassen sowie ihn dann auch noch online zu stellen. PUNKT
#4 slayer - Der Dinsch, geschrieben am 18.07.2002 20:50:00
mir kommen die tränen das ist wahres ownage HAVE A NICE SLAY
#5 LORDpat, geschrieben am 18.07.2002 21:22:00
Auf jeden Fall "goil"!!! Der Artikel hatte zwar Rechtschreibfehler, aber hat mich nicht weiter gestört. Denn der Inhalt war doch richtig gut. Ich weis noch wie ich die Nicht-Indizierung erlebt habe. 16.Mai hab mir extra frei genommen, aber nicht wegen Cs sondern wegen STAR WARS :D. Naja nach der 17:00 Uhr Vorstellung bin ich nochmal , mit einem Kumpel, in ein T-Punkt gegangen um dort online aud mymtw.de zu lesen das cs nicht indieziert ist. Wir haben erst mal noch gejubelt und der Kunde da hat nur gefragt ob irgendwas sei. Wir haben ihm kurz erklärt das cs nicht indiziert sei. naja interesiert hier sowieso niemanden :(. cYa Boba
#6 noName, geschrieben am 18.07.2002 23:23:00
Ich hab die Zeit damals auch sehr intensiv miterlebt und ich hätte auch nie im Leben gedacht, dass ihr es schaffen würdet. Der PC-Games Bericht damals war wirklich gut. Ich hab ihn sogar meiner Mutter gegeben, um sie mal etwas von der ZDF-CSU-Linie abzubringen. Ist es nicht ein Sch**ss Gefühl, wenn jeder von dir ein Interview will, aber du genau weisst, dass alle nur darauf aus sind, dich irgendwie als Massenmörder darzstellen? @Rechtschreibung: Wenn man mal 10 Minuten durch irgendwelche Chatrooms oder Foren surfst wird man noch weit schlimmere Beispiele finden. Und verstehen tut man den Text doch, also 0 Problem!
#7 Jimb0r, geschrieben am 18.07.2002 23:34:00
@Rechtschreibung: Wenn man mal 10 Minuten durch irgendwelche Chatrooms oder Foren surfst wird man noch weit schlimmere Beispiele finden. Und verstehen tut man den Text doch, also 0 Problem! Gegen nicht vorhanden Zeichensetzung und Rechtschreibung im irc hab ich garnichts. Aber ich bin von mTw wirklich gewöhnt, dass jeder Text ohne Fehler (Rechtschreibung und ZeichenSetzung) ist (großes Lob an euch) und vor allem längere Artikel einwandfrei sind. Schade, dass der schöne Text von Moquai so darunetr leidet.
#8 Jimb0r, geschrieben am 18.07.2002 23:36:00
Sorry, es soll natürlich "vorhandene" und "darunter" heißen. Blödes Bier ;)
#9 slayer - Der Dinsch, geschrieben am 19.07.2002 04:43:00
soviel zum thema "einsicht" seitens asperas :P
#10 pre, geschrieben am 19.07.2002 05:55:00
Sorry, aber keine Lust 8 DINA-4 Seiten zu korrigieren. :cool:
#11 Lonestar, geschrieben am 19.07.2002 08:57:00
Ach, die Rechtschreibfehler sind mir in dem Bericht egal. Er ist richtig gut geschrieben und beschreibt das, was wir vieleicht nicht so mit bekommen haben! Respekt!
#12 AgainstAllGods, geschrieben am 19.07.2002 08:58:00
Wer sich über Rechtschreibung und Grammatik aufregt hat eh verloren! Ihr habt da mal echt krasse Leistung gezeigt, ich denke (fast) jeder andere hätte vorher aufgegeben! Respekt!
#13 KumeNi, geschrieben am 19.07.2002 10:27:00
Sagen wir so: Es ist der Orginal ungeänderte Artikel, und da wir (besonders auch pre) z.Z. vorallem mit der CPL zu tun haben, bitte ich hier um Verstädniss mal über das eine oder andere "und" statt "uns", ... wegzuschauen!
#14 danjo, geschrieben am 19.07.2002 11:55:00
n1 moq, nicht nur die leistung sondern auch die reportage. Auf so was kann man stolz sein!
#15 Jimb0r, geschrieben am 19.07.2002 16:12:00
@slayer: bitte? ^^ @pre: schon klar, hätte ich wohl auch nich ;) @kumeni: tue ich gerne!
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